Moderation Workshops LISA-Fachkräfteprogramm
Moderation von 14 Workshops in drei Kommunen, die im Rahmen des LISA-Fachkräfteprogramms von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert werden. (Laufzeit 09/2010-12/2011)
WayUP
Evaluation eines Modellprojektes des VNB Niedersachsens zur Erprobung von personenzentrierten Ansätzen zur Arbeit mit schwer vermittelbaren jungen Männern. (Laufzeit 2009-10/2011)
Evaluation eines Modellprojektes der ARGE Saarbrücken zur ganzheitlichen Betreuung von Bedarfsgemeinschaften im SGB II in Kooperation mit dem Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI). (Laufzeit 03/2010-06/2011)
Zoom e.V. untersucht als Unterauftragnehmer des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) gemeinsam mit zwei weiteren Teams die Umsetzung des Modellprojektes „Interne ganzheitliche Unterstützung zur Integration im SGB III“ der Bundesagentur für Arbeit, welches aktuell an drei Agenturstandorten umgesetzt wird. Hierbei geht es um die Beratung von Arbeitslosen, die als sogannnte "BetreuungskundInnen" eingestuft wurden. (Laufzeit 2008-2011)
ISPR - Innovative strategies for the prevention of re-offending
Seit Dezember 2007 ist Zoom - Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V. in ein lokales Netzwerk unter Leitung der Stadt Göttingen (Europabüro), eingebunden, das im Rahmen eines zweijährigen europäischen Projekts mit der Verbreitung innovativer Ideen zur Prävention von Wiederholungstaten entlassener Strafgefangener befasst ist. Die Aufgabe von Zoom e.V. ist die Recherche und Aufbereitung von existierenden Präventionsansätzen in Deutschland und die Mitarbeit bei der Entwicklung von Modellprojekten, die in andere Kontexte übertragen werden können. (Laufzeit bis 2011)
AKZENT akzente setzen – zukunft entwickeln.
Beim Projekt „AKZENT“ ist Zoom e.V. Projektpartner der LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen. Im Rahmen dieses Projekts sollen gemeinsam mit Bewohnerselbstorganisationen, die sich für die Entwicklung ihres Quartiers engagieren, die Bedarfe an Qualifizierung, Weiterbildung und Erfahrungsaustausch ermittelt und entsprechende Unterstützungsangebote entwickelt werden. (Laufzeit 2009-10/2011)
Beschäftigungspakt für Ältere II
In der zweiten Förderrunde des Beschäftigungspaktes sind wir für die Evaluation des – mittlerweile um die Landkreise Northeim, Osterode am Harz erweiterten – Beschäftigungspaktes zuständig. In diesem Rahmen führen wir eine schriftliche Befragung von als integriert gemeldeten ehemaligen und aktuellen BezieherInnen von ALG II durch und evaluieren einige der im Rahmen des Paktes durchgeführten Maßnahmen auf der Grundlage von Interviews und Gruppendiskussionen. (Laufzeit 2008-2010)
IPVoW – Intimate partner violence against older women
In diesem EU-geförderten internationalen Forschungsprojekt wird von sieben Organisationen in sechs Ländern die Situation älterer Frauen als Opfer von Partnergewalt in den Blick genommen. (Laufzeit 2009-2010)
Produktionsschule
Die Beschäftigungsförderung Göttingen hat als Träger der Produktionsschule Zoom e.V. beauftragt in einer Zwischenbilanz zu untersuchen, inwieweit die Produktionsschule mit ihrem Ansatz erfolgreich ist. (Laufzeit 01/2010-07/2010)
Evaluation Projekt „ALFA – Alles für alle“
Zoom e.V. führte die Evaluation des Projektes „Alfa“ in Trägerschaft der Jugendhilfe Münden durch. Das Projekt befasste sich mit Präventionsstrategien zur Vermeidung von Gewalt auf öffentlichen Plätzen. (Laufzeit bis 12/2009)
Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums führten wir gemeinsam mit Partnern eine Studie durch, um einen möglichst vollständigen Überblick über die Maßnahmen zu erhalten, welche die SGB II-Träger hinsichtlich der Beratung und Vermittlung von Menschen mit Suchtgefährdung oder Suchterkrankung ergreifen. Ansätze guter Praxis wurden ausgewertet und aufbereitet. (Laufzeit 11/2008-06/2009)
Zoom e.V. führt die Evaluation des Präventionsprojektes „Go Willi“ in Göttingen durch. Hierbei handelt es sich um ein Projekt zur Prävention von Gewalt auf öffentlichen Plätzen. (Laufzeit 2008-2009)
Nils Pagels war als wissenschaftlicher Berater in dem Projekt GLANZ - Gleichbehandlung und Antidiskriminierung im Zentrum des Berufsfortbildungswerks (bfw) Saarbrücken eingebunden. (Laufzeit 09/2007-09/2008)
Jobcenter Jugend: Befragung jugendlicher Erwerbsloser
In diesem Projekt befragten wir im Auftrag der Beschäftigungsförderung Göttingen jugendliche Erwerbslose zu ihren Erfahrungen mit Maßnahmen und Fallmanagement sowie zu ihren Unterstützungswünschen. (Laufzeit 11/2007-02/2008)
Zoom - Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V. war mit der Evaluation der Umsetzung des Programms "LOS - Lokales Kapital für soziale Zwecke" in Göttingen betraut. Das Programm wurde aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und in Göttingen im Stadtteil Grone umgesetzt. (Laufzeit 2008)
Kriminalität und Gewalt im Leben alter Menschen (KuGiLaM)
Zoom e.V. kooperierte mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in einem BMFSFJ-geförderten Forschungsprojekt zu Viktimisierungserfahrungen älterer Menschen in alltäglichen Wohn- und Lebensumfeldern, Projektleitung Dr. Thomas Görgen. (Laufzeit 2005-2008)
Das Projekt befasste sich mit der "Förderung von aktiven Arbeitsmarktmaßnahmen", die im Rahmen der Offenen Methode der Koordinierung (OMK) der EU-Länder als ein wichtiger Handlungsansatz zur Überwindung von Armut und sozialer Ausgrenzung verfolgt wird und Eingang in die entsprechenden Nationalen Aktionspläne (NAPincl.) gefunden hat. (Laufzeit 12/2005-03/2007)
Beschäftigungspakt für Ältere in der Region Göttingen "50plus - Erfahrung zählt!"
Zoom e.V. beteiligte sich an dem Verbund von 29 Organisationen. Zoom e.V. war mit der Evaluation von einzelnen Maßnahmen betraut. Wissenschaftliche Studien und partizipative Aktivitäten älterer Erwerbsloser zielten auf die Verbreiterung der Wissensbasis des Beschäftigungspaktes und die Förderung von Empowermentprozessen ab. (Laufzeit 2005-2007)
Im Mittelpunkt des Projekt PUSH standen die Ausgestaltung und die Rahmenbedingungen öffentlich geförderter Beschäftigung. Das Projekt PUSH (Public Subsidised Employment in Europe: Öffentlich geförderte Beschäftigung in Europa) wurde durch den Europäischen Sozialfonds gemäß Art. 6 (innovative Maßnahmen lokaler Beschäftigungspolitik) gefördert. (Laufzeit 11/2005-10/2006)
Zoom e.V. untersuchte im Rahmen des YiES-Projekts den schulischen Umgang mit Konflikten, die als interkulturell wahrgenommen werden. (Laufzeit 05/2005-04/2006)
Am 15. Juni 2006 (dem "World Elder Abuse Awareness Day") führte das Kriminologischen Forschungsinstitut (Dr. Thomas Görgen) und Zoom - Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V. mit Förderung durch das BMFSFJ in Hannover eine Fachtagung zum Thema "Wehrlos im Alter? - Strategien gegen Gewalt in engen persönlichen Beziehungen älterer Menschen" durch.
Sport als Medium zur Integration benachteiligter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt.
Zoom e.V. war im internationalen Projekt "Job & Sports" für die wissenschaftliche Begleitung zuständig. (Laufzeit 11/2004-11/2005)
Das Projekt "Instruments & Effects" wurde über den Europäischen Sozialfonds gemäß Art. 6 im Programm "Lokale Beschäftigungsstrategien und Innovation" gefördert. (Laufzeit 11/2002-01/2005)
Tagung "Vielfalt ein Weg!" - Diversity und Antidiskriminierung in Verbänden, öffentlicher Verwaltung und Unternehmen
Am 12.05.2005 fand in Düsseldorf eine eintägige Fachtagung unter diesem Titel statt. Zoom e.V. organisierte diese für den Verein für soziale Arbeit und Kultur in Südwestfalen e.V. und das Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW.
Sexuelle Viktimisierung im Alter
Zoom e.V. führte in Kooperation mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) ein praxisorientiertes Forschungsprojekt sexuelle Gewalt an älteren Menschen und den Umgang einschlägiger Institutionen mit der Problematik durch. (Laufzeit 01/2004-12/2004)
Zoom e.V. hat im Rahmen des Projektes laufende sowie bereits abgeschlossene Aktivitäten gegen Diskriminierung in Schulen untersucht. Dabei sollte heraus gearbeitet werden, welche Aktionen unter welchen Bedingungen besonders erfolgversprechend sind. Auf der Grundlage der Untersuchungen an den einzelnen Schulen wurden Empfehlungen für Schulen erarbeitet. (Laufzeit 2002-2004)
Möglichkeiten eines niedrigschwelligen telefonischen Beratungsangebots für ältere Menschen wurden mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen einer Bedarfserkundung und eines Expertenkolloquiums ausgelotet. (Laufzeit 2002-2003)